Sport ist Rostschutz
für die eiserne Gesundheit!
(Uhlenbrock 1929)
Und…..nur wer gesund und
kräftig ist, kann die harten
Anforderungen des Einsatzdienstes einer Feuerwehr erfüllen. Aus
diesem Grunde
rekrutierten die Feuerwehren schon früh ihre Mitglieder aus den
Reihen der
Turnvereine, wenn nicht sogar diese Vereine selbst, die ersten,
organisierten
Lösch- und Rettungseinrichtungen in den Gemeinden stellten.
Die Feuerwehr Stuttgart
ist heute eine moderne
Großstadtfeuerwehr mit insgesamt rund 1400 Kräften der
Berufs- und Freiwilligen
Feuerwehr. Die Technik hat sich seit damals erheblich verändert.
Jedoch ersetzt
diese niemals den Menschen, welcher nicht selten unter Aufbringung
aller
körperlicher Kraft, diese zum Einsatz bringen muss. Ein
Einsatzerfolg steht
somit untrennbar mit der Gesundheit und Fitness unserer
Feuerwehrfrauen- und
Männer im Zusammenhang. In den Reihen der Berufsfeuerwehr
Stuttgart haben sich
die Angehörigen in sogenannten Sportsparten zusammen geschlossen,
um gemeinsam
und interessengerichtet ihr Training zu absolvieren. Aber auch
Wettkämpfe und
sonstige Veranstaltungen werden gemeinsam bestritten. Der Dienstsport
bleibt
davon unberührt. Während dieser als Pflichtprogramm „im
Dienst“ für alle gleich
stattfindet, finden die Aktivitäten der Sportsparten
hauptsächlich in der
Freizeit statt.
Die Abteilungen der
Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart
verfügen inzwischen ebenfalls über Sportmultiplikatoren, die
in ihren Reihen
dafür sorgen, dass die Angehörigen dort, entsprechend ihren
Wünschen und
Bedürfnissen, Sport treiben können. Unsere Anerkennung gilt
diesen Frauen und
Männern, welche sich in unzähligen Trainingsstunden fit
machen. Fit für sich
und natürlich für die Bürgerinnen und Bürger
unserer Stadt.
Wie stand es neulich auf
dem Trikot
eines Feuerwehrmannes?
Wir trainieren für
Ihre Sicherheit
I. Weber Sportbeauftragter
|